Netzwerkinterner Workshop am 12.07.2021 von 12.00 bis 14.30 Uhr

Bei diesem netzwerkinternen Workshop wird es um die Zukunft des Netzwerks Quality Audit gehen.

Netzwerkinterner Online-Workshop am 23. Februar 2021 von 09.30 bis 12.30 Uhr

Die Universität Potsdam berichtete von der Bedeutung von Leitbildern für die universitären Institutionen und diskutierte gemeinsam mit dem Netzwerk die Implementation des Leitbildes für die Lehre an der Universität Potsdam und wie dessen Evaluation aussehen kann.

Folgende Programmpunkte wurden im Online-Workshop umgesetzt:

Netzwerkinterne Online-Tagung am 08. März 2021 von 13.00 bis 17.00 Uhr

Bei dieser netzwerkinternen Online-Tagung ließen wir die zweite Förderphase des Netzwerks Quality Audit digital Revue passieren und richteten den Blick auf dessen Zukunft.

Mit einem Format, das den echten Austausch im digitalen Raum erlebbar machte, betrachteten wir die Ergebnisse des Netzwerks und diskutierten Zukunftsthemen.

Wir reflektierten mit den Teilnehmer*innen die Abschlüsse der Lernzyklen an der Leuphana Universität Lüneburg und der Universität Potsdam. Die Technische Universität Kaiserslautern berichtete von gewonnenen Erkenntnissen aus dem Audit des Orientierungsstudiums TUKzero. In einem Workshop zum Thema „Innovation(en) in der Hochschule“ gingen wir dann gemeinsam der zukunftsträchtigen Frage nach, welche Themenschwerpunkte für eine mögliche weitere Förderphase des Netzwerk Quality Audit gesetzt und spannend werden können. Im Dialog wurden durch Studierende des Netzwerks die Erfolge und der Mehrwert der studentischen Partizipation in der zweiten Förderphase beleuchtet.

Die Universität des Saarlandes lud die Netzwerk-Universitäten Ende September zu einem Online-Workshop ein. Inhaltlich standen zwei Schwerpunkte im Mittelpunkt:

  • Evaluation von Qualitätsmanagement-Instrumenten an Hochschulen
  • Agiles Qualitätsmanagement an Hochschulen

Details zum Workshop finden Sie nach wie vor unter folgendem Link:

https://www.uni-saarland.de/projekt/quality-audit/

Hier finden Sie das „Welcome“ des Vizepräsidenten der Universität des Saarlandes sowie die Programmübersicht der Veranstaltung. Die Schwerpunktthemen „Meta-Evaluation“ und „Agiles Qualitätsmanagement“ wurden im Vorfeld sukzessiv mit Content befüllt und stehen auch nach dem Workshop zur inhaltlichen Navigation in den bearbeiteten Themenbereichen zu Verfügung.

Online-Tagung des Netzwerk Quality Audit am 15. Juli 2020

Die ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplante Tagung des Netzwerks Quality Audit hat am 15. Juli 2020 aufgrund des Umgangs mit dem Corona-Virus online in einem kompakten und interaktiven Format stattgefunden. Während der Tagung referierten HRK-Präsident Prof. Dr. Peter-André Alt und Prof. Dr. Schubert-Zsilavecz von der Goethe-Universität Frankfurt zum Thema Strategien in der Lehre. Einen Ausblick auf die zukünftige Förderung der Lehre gab Ansgar Wimmer als Vorsitzender der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. In einer Workshop-Phase tauschten die über 120 Teilnehmer*innen ihre best-practice-Erfahrungen im Bereich digitaler Lehre aus.

Moderiert wurde die Tagung von Herrn Tim Schlüter, der mit seiner Firma VOXR auch die technischen Tools für die Online-Tagung bereitgestellt hat.

Tagungsprogramm

  • Tagungseröffnung
  • Impulsvortrag Prof. Dr. Peter-André Alt: Vision: Vielfalt durch Vernetzung
  • Impulsvortrag Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz: Profil: Gute Lehre!
  • Workshop: Best-Practice-Exchange “Gute Lehre virtuell”
  • Impulsvortrag Ansgar Wimmer/ Judith Fränken: Quo Vadis: Förderung guter Lehre

Tagungseröffnung

Tagungseröffnung und Grußworte an die Teilnehmer*innen:

Außenansicht des Zentralgebäudes der Leuphana Universität Lüneburg vom Campus aus
  • Prof. (HSG) Dr. Sascha Spoun (Präsident Leuphana Universität)
  • Dr. Sabine Johannsen (Staatssekretärin MWK Niedersachsen)
  • Prof. Dr. Markus Reihlen (Projektleiter, Vizepräsident Leuphana Universität)


Vision: Vielfalt durch Vernetzung (Impulsvortrag & Dialog)

Prof. Dr. Peter-André Alt (Präsident der Hochschulrektorenkonferenz)

In seinem Vortrag „Gute Lehre – Vielfalt durch Vernetzung“ assoziierte Prof. Dr. Alt die Universität mit einer „Multiversität“, in der sich eine Vielfalt an Fachdisziplinen vereinen, sich gegenseitig ergänzen und aber auch manchmal ein Spannungsfeld bilden. Diese Vielfalt birgt Potentiale, die in der Forschung mehr genutzt werden als in der Lehre. Was nach Ansicht von Prof. Dr. Alt in der Lehre erreicht und umgesetzt werden sollte, ist eine „pragmatische Interaktion“, die über Lehrpreise und Auszeichnungen hinausgeht. Die unterschiedlichen Statusgruppen in der Lehre sollten gleichermaßen einbezogen werden und der Austausch nicht auf professoraler Ebene bleiben, wenn es um Lehrformate und Lehrpraktiken geht. Denkbar sind Praxisplattformen und Arbeitsgruppen, in denen es auch um basale Dinge geht, wie z.B. Techniken in der Lehre, um Motivation oder auch Organisation. Neben der institutionellen Vernetzung werden Förderprogramme benötigt, die u.a. auch die externe Lehrvernetzung vorantreiben. Analog zur Forschung könnten Großwettbewerbe wie z.B. ein „Exzellenzwettbewerb Lehre“ viel in der Lehrentwicklung bewirken. Akkreditierungsverfahren geben dabei eher den formalen Rahmen für die Qualitätssicherung.


Profil: Gute Lehre! (Impulsvortrag & Dialog)

Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz (Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Anknüpfend zum vorangegangenen Beitrag betont Prof. Dr. Schubert-Zsilavecz in seinem Impulsvortrag, dass die Lehre kein „kranker Patient“ sei und in der letzten Dekade ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben habe. Große Herausforderungen waren in der Vergangenheit die Implementierung der Bachelor- und Masterstudiengänge und das Optimieren dieses Systems. Die Aufmerksamkeit auf die Lehre ist nicht zuletzt auch deshalb gestiegen, weil das Bund-Länder-Programm in der letzten Dekade vieles verändert hat und die Lehre als integraler Bestandteil des Gesamtkonzepts einer Universität gefördert wurde. Gleichzeitig rückte das Thema Qualitätssicherung immer stärker in den Blickpunkt, denn die Universitäten haben erkannt, dass sie für die Lehre Verantwortung übernehmen müssen. Dieses spiegeln bspw. auch Berufungsverfahren wider, in denen inzwischen mehr Wert auf Lehre und fachdidaktische Qualifikationen gelegt wird als je zuvor. Die zukünftigen Herausforderungen in der Lehre betreffen nach Ansicht von Prof. Dr. Schubert-Zsilavecz verschiedene Aspekte: Vor allem sollte die aktuelle Digitalisierung der Lehre genutzt werden um eine stärkere Internationalisierung zu erreichen.  Nachdem in der Vergangenheit möglichst vielen Studierenden ein Hochschulzugang ermöglicht wurde, ist zukünftig eine Förderung von besonders begabten und engagierten Studierende wichtig. Mit Blick auf die Weiterentwicklung der Universitäten sollte neben der grundständigen Lehre auch eine Öffnung einzelner Veranstaltungen für Berufstätige stattfinden. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen wird es notwendig sein, die verfügbaren Netzwerke so zu gestalten, dass möglichst viele an diesen Entwicklungen partizipieren und voneinander lernen können.


Best-Practice-Exchange “Gute Lehre virtuell”

Workshop-Phase mit anschließender Auswertung von Gisa Heuser (Leitung der Stabsstelle Qualitätsentwicklung an der Leuphana Universtität Lüneburg)

Die Workshop-Phase der Online-Tagung fand mit 20 Kleingruppen statt, in denen die Teilnehmer*innen in einzelnen virtuellen Räumen in einen Austausch zu „best-practice“-Erfahrungen aus dem digitalen Sommersemester 2020 treten konnten. Im Mittelpunkt stand die Frage: was funktionierte gut, was weniger gut? Die Ergebnisse wurden anschließend via Smartphone gesammelt, geclustert und moderativ aufgegriffen. Im Gespräch mit dem Moderator der Tagung reflektierte Gisa Heuser besonders häufig genannte Punkte.


Quo Vadis: Förderung guter Lehre (Impulsvortrag & Dialog)

Ansgar Wimmer (Vorstandsvorsitzender der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.) und Judith Fränken (Referentin Toepfer Stiftung gGmbH)

Der Vorstandsvorsitzende der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Ansgar Wimmer und seine Kollegin Judith Fränken gaben einen kurzen „Werkstattbericht“ zum Aufbau der neuen Stiftung für Innovationen in der Hochschullehre. Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, eine unselbständige Organisationseinheit damit zu betrauen, Innovationen in der Lehre zu fördern. Hierfür erhielt die Toepfer Stiftung gGmbh, eine Tochtergesellschaft der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. den Zuschlag im Auswahlverfahren. Aufgabe der Stiftung ist nicht Vorgaben für gute Lehre zu machen – dieses definiert sich vielmehr aus den Hochschulen selbst. Judith Fränken beschrieb in ihrem Vortrag das Spannungsfeld, in dem sich die Stiftung sowohl bei der Ausgestaltung als auch bei ihrer Tätigkeit befindet. Die verschiedenen Akteure hätten unterschiedliche Ansprüche – das zeige sich beispielsweise hinsichtlich der Ausgestaltung der Ausschreibung zu den Fördermitteln. Einerseits handele es sich um ein wettbewerbliches Verfahren zwischen den Hochschulen und es bestehe dadurch ein Konkurrenzverhältnis, andererseits sei der Bedarf nach Kooperationen in der Lehre vorhanden. Herausfordernd sei zudem Innovationen zu stimulieren, die gleichzeitig nachhaltig wirken und langfristig in den Regelbetrieb überführt werden. Der Aufbau der neuen Stiftung wird eng begleitet von Bund und Ländern – ein Bund-Länder Gremium wird die Steuerung übernehmen. In die kommenden Förderbekanntmachungen fließen die Anregungen und Ergebnisse der Think Tanks der Stiftung ein, die Anregungen aus den Hochschulen beinhalten. Das betrifft beispielsweise den Wunsch nach klarer Transparenz der Kriterien im Förderverfahren und im Entscheidungsprozess, nach einem schlanken und schnellen Verfahren und flexiblen Projektstarts und nach einer Vielfalt von Projekttypen. Im Bereich Vernetzung wird seitens der Hochschulen angeregt, die bestehenden Netzwerke und Plattformen nutzen und ausbauen zu dürfen und weitere Formen des Austauschs für die Vernetzung zu gestalten.


Am 4. und 5. November 2019 trafen sich die Netzwerkmitglieder an der Technischen Universität Kaiserslautern.

Der Montag war den Lernzyklen der Netzwerkpartner gewidmet. Die Universität Potsdam berichtete aus ihrem Prozess um die Entwicklung eines Leitbilds Lehre, die Leuphana Universität Lüneburg über anstehende Evaluationen und den Wunsch einer Beratung zur Umsetzung einer Lehrstrategie. Die TUK möchte im Rahmen der anstehenden Evaluation das Orientierungsstudium TUKzero einem externen Audit unterziehen und dabei das Umfeld des Übergangs von der Schule an die Hochschule mit einbeziehen. Die Entwicklungsschritte der Lernzyklen wurden wie immer gemeinsam im Netzwerk beraten. Da zum Ende der Projektförderung zahlreiche Evaluationen anstehen, wurde die Netzwerkexpertin Dr. Anke Rigbers (Evaluatiosnagentur Baden-Württemberg) gebeten, einen tieferen Einblick in die Struktur von Evaluationen zu geben.

Nach dem prozessorientierten ersten Tag stand am Dienstag das Thema Studierendenerfolg im Mittelpunkt. In einem spannenden Hauptvortrag gab Prof. Dr. Uwe Schmidt (Johannes Gutenberg-Universiät Mainz) Einblicke in die aktuellen Entwicklungen in der Studienabbruchs- bzw. Studienerfolgsforschung sowie der Transitionsforschung, die u.a. die Übergänge in und aus dem Hochschulsystem untersucht. An Beispielen aus dem Begleitprojekt StuFo im Qualitätspakt Lehre (QPL) berichtete er über Interventionen im Studieneingang und ihre „Wirksamkeit“. In einer längeren Arbeitsphase wurde in parallelen Arbeitsgruppen zu den Themen Hochschulfinanzierung und Studierendenerfolg, Studienorientierung sowie Studienverlaufsmonitoring diskutiert.

Podium mit Publikum
Diskussion über die Rolle der Beratung beim Studierendenerfolg

Abschließendes Highlight des Workshops war eine hochschulöffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Welche Rolle spielt Beratung für den Studierendenerfolg und wie kann man diese professionalisieren?“. Die Rotunde war gut gefüllt zur gemeinsamen Diskussion mit Beate Lipps (Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen & Leiterin der Zentralen Studienberatung an der JGU Mainz), Olivera Jovic (Leiterin des Referats Studienverlaufsberatung und Tutorien der Hochschule Kaiserslautern), Prof. Dr. Roland Brünken (Vizepräsident für Lehre und Studium & Professor für Empirische Bildungsforschung an der Universität des Saarlandes) sowie Mathis Petri (AStA-Vorsitzender der TU Kaiserslautern, als Referent langjährig aktiv in der Soziallberatung). Als Quintessenz nehmen wir mit, dass Beratung ohne dauerhaft verlässlichen Ressourceneinsatz nicht machbar ist, die Notwendigkeit einer ersten Anlaufstelle für die bedarfsgerechte Beratung nicht nur von den Studierenden gesehen wird und die Verweisung zwischen den Beratungsstellen vom gegenseitigen offenen Austausch lebt. Für das Zusammenwirken der Beratungsstellen ist eine gemeinsame Idee von Beratung hilfreich und der Austausch der Beratenden, deren Expertise durch Maßnahmen der Supervision sowie der Aus- und Weiterbildung gefördert werden sollte. Zum Studierendenerfolg werden wir im Netzwerk Quality Audit als auch an der TUK intensiv weiterarbeiten.

Die bundesweite „Qualitätspakt Lehre“-Tagung am 6./7. Dezember 2018 in Regensburg ging unter dem Titel „What works – Modelle und Maßnahmen aus dem Qualitätspakt Lehre“ eine seit Jahren relevante Frage offen an: Warum gelingt die Beteiligung von Studierenden an Projekten zur Qualitätsentwicklung nur selten – wo sie doch für sie gemacht sind und ihnen zu Gute kommen sollen? Wie müsste Qualitätsmanagement aussehen, damit sich Studierende beteiligen?

Vortrag von Studierenden in Regensburg // Foto: Judith Braun

Auf der Tagung formulierten vier Studierende des Netzwerks Quality Audit eine Antwort: Saskia Möller (Umweltwissenschaften und Wirtschaftspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg), Phillip Okonec (Universität Potsdam), Meiko Volz (TU Kaiserslautern) und Katharina Weigert (Universität des Saarlandes). Die Studierenden hoben in ihrem Vortrag hervor, wie wichtig der kontinuierliche Dialog mit den Studierenden und eine bewusste Gestaltung einer Atmosphäre „auf Augenhöhe“ ist. Alle Akteur*innen der Qualitätsentwicklung – nämlich Vizepräsident*innen, Lehrende, Mitarbeiter*innen des Qualitätsmanagements und Studierende – sollten gleichberechtigt diskutieren können und Möglichkeiten des Sich-Äußerns eingeräumt bekommen. Im Netzwerk Quality Audit habe sich beispielsweise bewährt, dass es bei den Workshops zu Themen wie „Lehrstrategie“ oder „Studienerfolg und Studienabbruch“ eine Mitarbeit in Arbeitsgruppen mit allen Akteur*innen und Arbeitsgruppen nur für Studierende gibt. Um die kontinuierlichen Zusammenarbeit sicherzustellen wäre es sinnvoll, dass die Hochschulen auch Ressourcen in Form von studentischen Hilfskräften bereitstellen – und diese Kräfte nicht nur für Hilfstätigkeiten genutzt würden.

Dabei räumten die vier Studierenden in ihrem Vortrag ein, dass auch Studierende Voraussetzungen erfüllen müssten: Zum Beispiel in dem sie sich über Gremienarbeit bereits mit den Prozessen einer Hochschule beschäftigen oder in dem sie über studentische Gremien stärker mit den Abteilungen für Qualitätsentwicklung zusammenarbeiten.

Der Tenor des gesamten Forums der Tagung war eindeutig: Man muss dahin kommen, dass Studierende ganz normal an der Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre mitarbeiten. Der Vortrag von Saskia Möller und ihren Kommiliton*innen bot den Teilnehmer*innen die Chance, die Gelingensfaktoren endlich einmal von denjenigen zu erfahren, um die es in diesem Forum eigentlich ging. 

In den anschließenden Fragen und Rückmeldungen wurde allerdings deutlich, dass die Einbindung von Studierenden in vielen QPL-Projekten noch verbessert werden könnte. Es fehle (noch) eine Kultur der kontinuierlichen Zusammenarbeit und des regelmäßigen Austauschs. Für zukünftige Tagungen empfahlen die Studierenden den Organisator*innen der Tagung, Studierende auch zu den anderen Themen wie z.B. Digitalisierung, Studieneingangsphase oder innovative Lehr/Lernformen einzuladen und mehr mit ihnen statt über sie zu reden.

Quality Audit- Lernzyklen an den Partneruniversitäten

Im Zeitraum 2016-2020 führen einige Universitäten des Netzwerks gemeinsam mit den Partneruniversitäten einen Lernzyklus durch, um dadurch Lösungen für spezifische Herausforderungen an der jeweiligen Hochschule zu entwickeln. Zum aktuellen Stand der Entwicklungen berichteten bei dem Workshop folgende Netzwerkpartner:

  • Universität Potsdam: Kick-off des Lernzyklus (Themenvorstellung)
  • Deutsche Sporthochschule Köln: Kick-off des Lernzyklus (Themenvorstellung)
  • Leuphana Universität: Reflexion der Lernergebnisse aus dem Benchlearning-Workshop zur Lehrstrategie
  • Universität des Saarlandes: Bericht über die Evaluation /Audit der „Organisationsstruktur des Studierendenservice“

Die Studierenden des Netzwerks stellten ergänzend in einem eigenen Beitrag Anregungen und Ideen zur gemeinsamen Qualitätsentwicklung an Hochschulen vor.

Transfer von Lehrinnovationen

Als übergeordneter Schwerpunkt wurde das Thema „Lehrinnovationen“ aufgegriffen, um die Eignung dieses Themenfeldes und der Methoden für die künftige Zusammenarbeit im Netzwerk zu prüfen. Ziel ist, die vorhandene Expertise zu Lehrinnovationen an den Hochschulen zu vernetzen und einen hochschulübergreifenden Erfahrungsaustausch anzuregen.

Mehr Informationen zum Thema „Lernzyklus“ finden sie hier.

Wir freuen uns die Sporthochschule Köln als neuen Netzwerkpartner zu begrüßen!